Zukunftsmobilität als Thema auf den Wissenschaftstagen

Wohin steuert unsere Welt? Können wir unsere Zukunft gestalten? Und auch: Wie wandeln sich Städte und ihre Mobilitätsformen? Vom 25. bis zum 28. November beschäftigen sich die „17. Münchner Wissenschaftstage“ mit aktuellen Zukunftsthemen. Die Veranstaltung ist kostenfrei, aktuell, abwechslungsreich und sehr auf Verständlichkeit bedacht. So können sich Wissenschaftler und Bürger auf kreative Weise austauschen. Für Kinder gibt es ein eigenes Programm. 

Im Fokus viele Beiträge stehen Wege zur Erhaltung der lokalen und globalen Lebensgrundlagen und zum konfliktfreien Miteinander. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler reflektieren den Wandel der Städte und der Mobilitätsformen, sie zeigen Fortschritte in der Medizin, der Biotechnologie und der Informatik. Zudem erörtern sie aktuelle Entwicklungen aus dem Forschungsfeld der Robotik und in der Erforschung des Weltalls. Herausforderungen, die die Stadt München betreffen, werden ebenso angesprochen wie globale Zusammenhänge.  

Zentraler Veranstaltungsort ist die Alte Kongresshalle auf der Theresienhöhe. Dort werden 29 Vorträge, 23 Marktstände der Wissenschaft, eine Ausstellung, das Kinderprogramm, mehr als zwei Dutzend Workshops und vier Themenabende angeboten. Zahlreiche weitere Labore, Museen und andere Veranstaltungsorte im Großraum München sind eingebunden. 

Attraktives Kinderprogramm

Das Kinder-Kunst-Labor in der Alten Kongresshalle steht unter dem Motto „Planet der Zukunft“. Kinder ab 8 Jahre können sich am Wochenende in offenen Labors und Werkstätten mit Fragen rund um ihre eigene Lebenserfahrung beschäftigen. Darunter: Woher kommen die Dinge unseres täglichen Gebrauchs? Welche Aufgaben könnten Maschinen und Computer für uns übernehmen? Wie lebt es sich in einer der größten Städte der Erde und wie im entlegensten Winkel der Welt? 

Mitmachstationen ermöglichen einen leichten Einstieg in die jeweilige Thematik. Die Kinder entscheiden selbst, wie lange sie teilnehmen. Ihre Tätigkeiten orientieren sich an wissenschaftlichen Forschungsmethoden – Recherche und Beobachtung, Feldversuch und Experiment. Auch künstlerische und assoziative Methoden kommen zur Anwendung.  

Kinder von 4 bis 7 Jahren können in einem offenen Angebot am Samstag- und Sonntagvormittag mit ihren Eltern Roboter nach eigenen Vorstellungen bauen: aus Pappe, Folien, Holz und einfachen LED-Verbindungen.  

Das ganze Programm